Tipps vom Beziehungscoach; shutterstock

Tipps vom Beziehungscoach: So bleiben Eltern ein Liebespaar

MUM, SCHWANGERSCHAFT, Wissen

Uli Morant

Die Geburt des ersten Kindes stellt alles auf den Kopf – auch die Beziehung. Darum sollten Paare unbedingt schon vorher einige Dinge besprechen. Was genau, haben wir uns von dem Beziehungscoach Eva-Maria Zurhorst sagen lassen.

Die Geburt des ersten Kindes ist oft eine Belastungsprobe für die Beziehung. Wie können sich Paare wappnen?

Eva-Maria Zurhorst: Ich kann Ihnen jetzt mit trockener Statistik kommen, denn die Geburt des ersten Kindes ist einer der Top-Scheidungsgründe. Die Paare durchleben eine radikale Wende. Aber wenn man das weiß, kann die Beziehung dadurch auch einen unglaublichen Entwicklungsschub machen, der sonst nur in einem Prozess über Jahre denkbar ist. Und eine jede Beziehung braucht Entwicklung. Das hat uns zwar so keiner beigebracht, aber es ist so ähnlich wie mit Kinderkrankheiten. Das Kind wird krank, fiebert – und macht danach einen großen Entwicklungssprung. Und so ist es auch mit der Beziehung.

Und trotzdem haben viele Paare Probleme, mit der veränderten Situation umzugehen …

Man darf sich nichts vormachen, die Geburt des ersten Kindes ist eine enorme Belastungsprobe. Es kommt ein Wesen zur Welt, das wie so ein kleiner Staubsauger alle Liebe und alle Aufmerksamkeit aufsaugt. Es schreit, raubt einem den Schlaf, produziert stinkende Windeln. Wäre es ein erwachsener Mensch, den man um sich hätte, würde man sich schnell fragen: Warum tue ich mir das an?

Gleichzeitig entdeckt die Frau durch das Kind, dass es eine Art von Liebe gibt, die total verlockend  ist, weil sie so unschuldig und zärtlich ist. Viele Frauen baden regelrecht darin, und wenn sie nicht achtsam sind, dann steht – schwupps – der Mann schon außen vor und muss seinerseits plötzlich mit Gefühlen wie Zurückweisung, Ablehnung oder Eifersucht kämpfen. Für Männer ist das sehr schwer, weil dieser Kokon um Mutter und Kind für sie undurchdringbar ist. Oft geht der Sex nach der Geburt auch gegen Null, weil die Frau sich noch nicht wohlfühlt in ihrem Körper. Das ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit einer deutlichen Abwärtsspirale.

Wie lässt sich das verhindern?

Man kann es nicht verhindern, aber man kann eines in dieser Phase lernen: zu lieben und zu kommunizieren. Das ist das Zaubermittel. Sie können ja auch die Pubertät bei einem Kind nicht verhindern. Aber wenn diese Phase in einer Beziehung ansteht, können Sie sich tief in die Augen schauen und sich sagen: Du weißt, da kommt jetzt einiges auf uns zu, bitte sag mir rechtzeitig, wenn du Gefühle hast, die verstörend sind. Lass uns irgendwie miteinander im Kontakt bleiben. Das ist die Hauptübung für Paare.

Das klingt trotzdem nicht so hoffnungsvoll …

Doch, ich will das nicht schwarzmalen. Bewusst gelebt kann daraus eine wunderschöne Erfahrung für ein Paar entstehen. Aber wenn beide glauben, dass sie glatt da durchkommen mit der gewohnten Freiheit zum Ausgehen, zum Sex oder zu ihrer Selbstverwirklichung, das wird nicht gehen. Man ist schlagartig eingebunden, man ist schlagartig nicht mehr frei in seinen Entscheidungen. Ich erinnere mich noch genau an meine erste Dusche, als unsere Tochter schließlich in den Kindergarten kam. Ich wusste: Du stehst jetzt einfach so lange unter der Dusche, wie du willst, und keiner kann dich dabei stören. Das war ein sensationelles Gefühl.

Vieles bei der Geburt wird ja generalstabsmäßig geplant, nur nicht, wie es weitergehen soll mit der Beziehung. Glauben Sie, dass Paare zu naiv an diese Situation herangehen? Sollten sie nicht vorher klären: Wie machen wir das mit der Betreuung, mit dem Finanziellen, mit uns beiden als Liebenden?

Die technischen Fragen halte ich nicht für das Problematische. Die kann man ja vorher klären. Nur wenn die Sozialisierung eine komplett andere ist, dann kracht es. Da kommt der eine aus einer Familie, in der die Mutter nicht aushäusig gearbeitet hat, während die Mutter des anderen weiter berufstätig war. Wenn beide völlig unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie sie ab jetzt leben werden, dann wird es schwierig.

Ich würde Paaren immer auf zwei Ebenen ein Trainingscamp verordnen: Zum einen auf der technischen Ebene, wo Dinge noch vergleichweise leicht zu klären sind. Und dann auf der Gefühlsebene: Das emotionale Laufenlernen des Paares beginnt jetzt. Es lernt nun in einer schwierigen Situation miteinander zu kommunizieren, im Kontakt zu bleiben. Wir neigen alle dazu, uns zu verdrücken, wenn es blöd wird. Jetzt aber müssen wir aufeinander zugehen und das kann eine schöne, neue Ebene werden. Die beiden lernen, sich einander anzuvertrauen. Und sie merken: Hey, wir sind in der Lage, gemeinsam Dinge zu stemmen. Oder: Ich kann über meine Ängste hinauswachsen und mich ihm oder ihr öffnen. Oder: Selbst wenn ich jetzt gerade nicht bekomme, was ich von ihm oder ihr haben will (Sex, Unterstützung mit dem Baby), merke ich, dass ich ihn/sie trotzdem liebe. Das ist eine neue Ebene für die Beziehung.

Hat eine Beziehung mehr Chancen, wenn sich die Partner möglichst ähnlich sind und gleiche Ansichten haben?

Ja und nein. So wie ich das Leben sehe, haben Paare, die sich ziemlich ähnlich sind, auch das Risiko, ziemlich nah an einer Stagnation zu sein. Wenn alles relativ ähnlich ist, bleibe ich in einem vertrauten Territorium. Dann erlebe ich nicht, wie die Welt woanders aussieht. Aber das ist ja eigentlich das Spannende am Paarsein: jemanden zu lieben, der irgendwie anders ist, der aus einer ganz anderen Welt kommt. Mein Mann und ich sind seit über 20 Jahren verheiratet und stammen wirklich aus ganz unterschiedlichen Welten. Aber wir haben zusammen eine große Reise gemacht, was ich cool finde. Viele gehen fremd, weil sie ein Abenteuer haben wollen, aber die eigene Beziehung soll doch ein Abenteuer sein. Und zusammen ein Kind zu kriegen ist nun wirklich ein Abenteuer!

Geben Sie Paaren, die zu Ihnen kommen, noch andere konkrete Tipps, außer miteinander im Gespräch zu bleiben?

Unbedingt. Ganz wichtig ist es auf jeden Fall, alle Aspekte des Paarseins immer wieder hervorzukramen, auch unter dem ganzen Druck, der im Alltag herrscht. Koste es, was es wolle! Koste es die letzten 20 Euro für den Babysitter, koste es die letzte halbe Stunde Zeit zu zweit. Und Zeit zu zweit ist nicht Zeit im Freundeskreis, ist nicht Zeit vor dem Fernseher, ist nicht Zeit mit dem Handy, sondern es ist echte, ungeteilte Zeit zu zweit.

Das heißt, in dieser Zeit beschäftige ich mich nur mit meinem Partner?

Genau! Wir erleben eine unglaubliche Hypergeschwindigkeit allein durch die ganzen Sozialen Medien, Smartphones und so weiter. Nicht nur das Paar, auch das Kind braucht es ganz dringend, dass die Eltern einmal runterkommen. Man kann also zum Beispiel einen gemeinsamen Spaziergang machen, auf der Couch sitzen und es miteinander ein bisschen kuschelig haben. Dann muss auch nicht immer gleich der beste Sex des Lebens folgen. Es geht einfach darum zusammen zu sein, miteinander zu sein.

Aber auch Sex ist ein wichtiges Thema …

Ja, und in 90 Prozent der Fälle ist er nach der Geburt nicht mehr so wie davor. Ganz viele Frauen werden empfindlicher, viele Männer bedürftiger, weil das Kind so viel an Körperlichkeit beansprucht. Da ist es wichtig, nicht zu warten und zu hoffen, dass es wieder so wird, wie es war. Man muss sich überwinden und all das offen ansprechen. Dazu gehört aber auch, zu akzeptieren, dass es danach eben anders ist und ganz neu. Das ist das Geheimnis schlechthin für Paare: Es ist immer wieder alles neu. So viele Paare kommen zu uns und sagen, sie wollen ihre alte Beziehung zurück. Ich rate ihnen dann dringend, das ganz schnell zu vergessen und herauszufinden, was jetzt für die Beziehung ansteht. Die alte Beziehung würde ja noch funktionieren, wenn alles noch „beim Alten“ wäre.

Was denken Sie? Wie lange braucht man als junges Paar, um sich als Eltern und als Familie neu zu definieren?

Gefühlt und ganz ohne Statistik würde ich sagen: drei bis vier Jahre. Also eigentlich, bis die Kinder das Kindergartenalter erreicht haben. Wenn man den Zustand erlangt, in dem man wieder „ich“ sagen kann und nicht immer nur „wir“ oder „es“, dann fängt das Paar auch langsam wieder an, Boden unter den Füßen zu bekommen.

Hilft es eigentlich in der „heißen Phase“, sich mit dem Partner regelmäßig zu verabreden?

Das sehe ich zweischneidig. Es gibt natürlich den Vorschlag, sich Treffen mit dem Partner in den Kalender einzutragen wie die regelmäßigen Sportstunden. Aber wir haben Erfahrungen mit Paaren, die in der Therapie aufgetragen bekamen, jeden Mittwoch zusammen Essen zu gehen und dann voreinander saßen und nichts miteinander anzufangen wussten. Wenn man sich so quält, bringt das natürlich nichts.

Aber solche Situationen hat bestimmt jeder schon erlebt, oder? Einen traurigen Abend mit Partner, der so schön geplant war und dann komplett schiefging …

Ja, auch das ist eines der großen Geheimnisse glücklicher Paare: die Widrigkeiten des Leben auch mal mit Humor zu nehmen. Wenn ich selbst auf diese Zeit zurückblicke und mir vorstelle, dass ich tatsächlich einen quergestreiften Jogginganzug trug und eine Windel auf der Schulter sitzen hatte (lacht)…, ich muss so wahnsinnig verquere Hormone gehabt haben, dass ich mir dieses Ding gekauft und auch noch angezogen habe. Mein Mann war damals Manager und ging jeden Morgen in voller Montur mit Aktentasche, Krawatte und Anzug aus dem Haus – und ich hing da wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Jeder von uns beiden findet die Figur, die er damals darstellte, zum Schmunzeln, wenn nicht gar zum Totlachen (lacht). Und das ist das Tolle, denn da fängt es an, dass sich die Beziehung auch entwickelt. Wenn es immer gleich bliebe, wäre die Beziehung ja todlangweilig.

Viele Paare denken allerdings, die Entwicklung ihrer Beziehung müsste linear nach oben verlaufen. Alles muss immer toll sein. Ein Anspruch, der nicht zu halten ist, oder?

Ja, denn in der Realität ist die Beziehung nicht immer toll, und das muss sie auch gar nicht sein. Die Zeit nach der Geburt des ersten Kindes ist eine neue Phase. Ich male immer scherzhaft dieses Bild: Der Mann will Vorstandsvorsitzender werden und sein ganzes Streben gilt diesem Ziel. Während die Frau einen völlig anderen Schwerpunkt hat, mit dem Kind beschäftigt ist, selbst wenn sie bald nach der Geburt wieder arbeiten geht. Für Paare ist es wichtig zu verstehen, dass der Partner einen ganz anderen Fokus hat. Was aber nicht heißt, dass wir jetzt falsch sind oder die Beziehung falsch ist. Man muss nur auch aufpassen in dieser Phase, denn es landen reihenweise Paare bei uns in der Beratung, die diese Schere nicht mehr zusammengebracht haben.

Ist es beim zweiten Kind einfacher – oder gibt es auch viele Paare, die erst dann zur Therapie kommen? 

Wenn die Eltern die Geburt des ersten Kindes gut verarbeitet haben, dann ist es beim zweiten einfacher, denn beide sind nun erfahrener und entspannter und können die Dinge viel lässiger nehmen.

„Maternal Gatekeeping“ ist ein Thema, das ich gerne noch mit Ihnen besprechen möchte. Einige Mütter haben Probleme damit, das Baby an den Vater abzugeben. Wie wirkt sich das auf die Beziehung aus?

Selbst wenn der Mann von Herzen bereit ist, bei allem, was das Baby betrifft, mitzumachen, gibt es in diesen Fällen von der Mutter Entmündigungen, die wirklich beinhart sind. Nichts, was der Mann tut, ist dann gut genug.Da darf man sich nichts vormachen, da sorgt man als Mutter nicht nur für eine Trennung in der Beziehung, weil der Mann sich völlig entwürdigt fühlt, sondern tut auch dem Kind und dem Vater keinen Gefallen. Das Kind braucht seinen eigenen Weg mit seinem Papa, und der ist eben nicht die bessere Mutter, sondern der Vater. Er hat andere Aufgaben.

Bei uns zu Hause ist es ein Running Gag, wenn meine Tochter sagt, wie froh sie ist, dass sie nicht nur mit mir großwerden musste, mit all dem gesunden Essen und so. Wenn ich einmal ein Wochenende nicht da war, hat sie mit ihrem Vater nur Video geguckt, Fast Food und Chips gegessen. Das war der Ausgleich, den sie brauchte. Und ich weiß noch, wie oberlehrerinnenhaft ich jedes Mal meinen Mann kritisierte, wie er nur dieses und jenes mit ihr machen konnte. Aber ich weiß heute, dass diese zwei unterschiedlichen Wesen von uns mit den unterschiedlichen Dingen, die sie tun, gut sind für das Kind. Man muss da auch mal loslassen können, selbst wenn Väter vielleicht nicht alle politisch korrekten Themen abdecken und auch keine perfekten Hebammen sind.

Kann es sein, dass man erst mit der Geburt des Kindes merkt, dass man gar nicht zusammenpasst?

Meiner Erfahrung nach ist das Paar schon aus einem guten Grund zusammengekommen, da sind magische Kräfte am Werk. Klar kann es passieren, dass man manchmal denkt: Gott, habe ich mich so vertan in der Partnerwahl?! Aber meist hat man sich nicht im Partner geirrt, sondern nur einen Lehrmeister für die eigene Entwicklung gefunden. Und wenn dann erst das Kind kommt, dann ist es der Oberlehrmeister. Das mit dem Verliebtsein ist ja eine ganz schöne Sache, aber damit bewegen wir uns auf Grundschulniveau. Wenn Kinder kommen, dann ist das eher so wie die letzten zwei Jahre vor dem Abitur: Sie lehren einen erst einmal richtig zu lieben.

Wer macht denn den ersten Schritt, wenn eine Paartherapie nötig ist, die Frauen oder die Männer?

Es ist leider so wahnsinnig konservativ, aber es sind die Frauen. Und wir bekommen mittlerweile immer mehr Anfragen von recht jungen Leuten, die vorsorglich kommen, was ich ganz toll finde. Aber auch da sind es die Frauen, die den Anstoß geben. Allerdings gehen die Männer viel öfter mit einem positiven Aha-Effekt aus der Therapie heraus als die Frauen.

Viele Frauen denken zwar, ihrem Mann werde jetzt mal „der Kopf zurechtgesetzt“, aber nicht selten bekommen die Männer eine neue emotionale Klarheit und merken: „Ich kann hier etwas beitragen!“ Sie gehen dann mit neuem Elan raus. Viele Frauen dagegen verlassen die Stunde nachdenklicher, als sie angenommen hatten. Aber ich kann nur jedem Paar raten, sich professionellen Rat zu holen, wenn die Abwärtsspirale zu belastend ist. Anfangs  lässt sich vieles oft so viel leichter lösen, als wenn es sich über zwanzig, dreißig Jahre festgeschraubt hat.

Was raten Sie Paaren mit dem ersten Kind?

Ich kann nur allen Paaren sagen: Die Beziehungskrise, die durch das erste Kind kommt, muss ganz sicher nicht in einer Scheidung enden. Oft ist es die reine Unwissenheit. Das ist ungefähr so, als ob Sie jemanden ins Wasser schmeißen, der nie schwimmen gelernt hat. Ganz viele Paare werden Eltern und haben vorher das Schwimmen nicht gelernt und dann wundern sie sich, wenn sie Wasser schlucken. Das möchte ich am liebsten allen Paaren sagen: Nicht sie sind falsch oder die Beziehung ist falsch – sie haben einfach nicht richtig schwimmen gelernt.

Also sollte man am besten schon vor der Geburt zur Paartherapie?

Ja, unbedingt. Und es hat noch einen weiteren Aspekt: Wenn Paare mehr über die emotionale Bindung beim Säugling wüssten – auch hierüber könnten wir sie nämlich aufklären –, dann würde das immens viel Gutes bewirken.

 

ZurhorstEva-Maria Zurhorst

Bestsellerautorin und Beziehungscoach Eva-Maria Zurhorst arbeitet seit vielen Jahren mit Paaren.
Ihre Bücher wurden in 17 Sprachen übersetzt. 
Zurhorst versucht mit der Anleitung zu mehr Achtsamkeit und Selbstliebe einengende Verhaltensmuster aufzubrechen und so der bestehenden Paarbeziehung eine neue Grundlage zu geben. Auch zusammen mit ihrem Mann, Wolfram Zurhorst, hat sie mehrere Bücher geschrieben. Zuletzt ist der große Praxiskurs erschienen mit dem Titel „Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest – Das Liebesgeheimnis“ – (erschienen im Arkana Verlag für 19,99 Euro). zurhorstundzurhorst.com  

 

Bild: Shutterstock, Arkana Verlag

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