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5 schnelle Anti-Stress-Tipps für Working Mums

MUM, Working mum

Der Alltag als Mutter ist oft vor allem eins: stressig. Die Kinder zum Kindergarten oder zur Tagesmutter bringen, den Haushalt managen, im Job funktionieren... Hier sind ein paar einfache Tipps, mit denen du dein Stresslevel senken kannst.

Keine Zeit für negative Gedanken

Auch wenn es gerade einmal wieder knüppeldick kommt, halte dich nicht mit negativen Gedanken auf. Das kann ich nicht! Das wird nichts! Das schaffe ich nie! All diese kleinen, fiesen Gedankenmonster bringen dich nicht weiter. Versuche lieber, dich an positive und schöne Dinge zu erinnern. Worin bist du besonders gut? Wofür bist du dankbar? Welche Momente mit deinen Kindern verschaffen dir eine tiefe, innere Freude? Was hat dich heute zum Lachen gebracht? Sag dir immer wieder vor, wie schön der Tag werden wird, wie souverän du gestern das Meeting geleitet hast, wie viel Freude dir das neue Projekt macht. Tatsächlich setzen sich positive Aussagen genauso fest, wie es negative tun.

Bitte, gib mir nur ein Wort!

Gerade wer viel zu tun hat fühlt sich manchmal unglaublich einsam. Das tägliche Hamsterrad dreht sich und man glaubt, es gibt kein Entkommen. Man muss einfach nur funktionieren, damit der Laden weiterhin läuft. Manchmal hilft da schon ein Telefonat mit der besten Freundin. Besonders, wenn sie auch Kinder hat und die Doppelbelastung von Familie und Job lebt. Der Austausch darüber, wie andere es machen, wie sie sich organisieren, was sie tun, wenn es wieder einmal an allen Ecken und Enden brennt weil die Kinder gerade an dem Tag krank sind und nicht zur Kita können, an dem man einen wichtigen Termin im Job hat… Es ist beruhigend zu hören, dass auch bei anderen Working Mums nicht immer alles reibungslos läuft. Darum: Hol dir Rat, Zuspruch und Verständnis wo immer es geht. Du bist nicht allein!

Mach etwas Kreatives

Wann denn?, wirst du jetzt fragen. Und: Mein Tag ist völlig ausgebucht und es bleibt keine Zeit dafür. Doch, die Zeit ist da. Statt abends dumpf vor dem Fernseher abzuhängen einfach mal eine Leinwand bepinseln, oder aus alten Zeitschriften eine Collage machen, oder ein Sketchbook anlegen und alles reinschreiben, was dir in den Sinn kommt oder etwas reinkleben, was du schön findest. Den Balkon neu bepflanzen, mit den Kindern zusammen mit Fimo basteln oder ein T-Shirt batiken gilt übrigens auch.

Die Welt ist groß

Alle sprechen im Moment von digitalem Detoxing. Gerade wenn du dich sehr gestresst fühlst, sollest du dich ganz bewusst für eine gewisse Zeit pro Tag aus dem Bildschirmmodus befreien. Unsere Welt ist täglich mehrere Stunden auf 13 oder 15 Zoll begrenzt – es ist wirklich entspannend, sie wieder im Großen und Ganzen zu sehen. Ein kleiner Spaziergang im Park (mit oder ohne Kinder) kann Wunder wirken. Vor allem, wenn du dabei das Mobiltelefon bewusst ignorierst und dich ganz auf den Himmel, die Bäume, die Sonne, die Blumen konzentrierst.

Weil ich es mir wert bin

Natürlich könntest du abends noch schnell den Küchenboden wischen, die Wäsche falten, ein paar Sachen bügeln. Aber wird es dich weiter bringen? Wird es deine Laune verbessern? Wird es dich entspannen? Wenn die Antwort ein Nein ist, solltest du ein Alternativprogramm starten. Beginn einfach mit der Frage: Was will ich? Womit will ich mich ich in der nächsten Stunde beschäftigen? Egal ob du in einer  Zeitschrift blätterst, vier Folgen deiner Lieblingsserie guckst, in deinem Sketchbook (siehe oben) kritzelst oder ein Bad nimmst… Wichtig ist, dass du es genießt. Ohne schlechtes Gewissen! Du hast dir kleine Auszeiten verdient.

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