Sonnenschutz für Kinder: So wird das Eincremen zum Kinderspiel!

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Wer kennt das nicht? Die Kleinen schreien, laufen weg, zappeln – und wollen sich nicht mit Sonnenschutz eincremen lassen. Prof. Dr. med. Dietrich Abeck, Dermatologe und Allergologe, rät Eltern, beim Thema Sonnenschutz unbedingt konsequent zu bleiben, denn dieser ist für die empfindliche Kinderhaut ein absolutes „Muss“.

Eine kleine Portion Fantasie kann helfen, denn mit lustigen Versen und kleinen Spielen macht das Eincremen sogar richtig Spaß! So hat Bübchen ein Eincreme-ABC mit Reimen, Fingerspielen und Liedern entwickelt, das Mama und Papa die Sonnenpflege erleichtert.

Wieso brauchen wir Sonnenschutz?

Baby- und Kleinkinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlen ist.
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck, Dermatologe und Allergologe, betont: „Der Gehalt an Melanin in der Kinderhaut ist geringer als bei uns Erwachsenen. Sie enthält ebenfalls weniger Feuchtigkeit, da die oberste Hautschicht bei Kleinkindern noch relativ dünn ist. Das hat eine geringe Lichtstreuung zur Folge, sodass die UV-Strahlen tiefer eindringen können.“
Damit es später nicht zu Hautschäden wie Hautkrebs kommt, ist ein Sonnenbrand auf Baby- und Kinderhaut unbedingt zu vermeiden und das bedeutet allem Gequengel zum Trotz: Sonnenschutz.

Und wie erklärt man das den Kindern?

Kindern ab drei Jahren können Eltern ruhig einmal erklären, warum sie Sonnencreme und -spray überhaupt brauchen: Die Sonne kann der Haut wehtun, wenn wir unsere Arme, unsere Beine, unseren Bauch, unser Gesicht und unseren Rücken nicht davor schützen. Deswegen cremen wir uns ausreichend ein und schützen uns zusätzlich mit Sonnenschirmen, Mützen, Hüten und Sonnenbrillen vor Sonnenstrahlen.

Kinder machen gern mit

Wichtig ist, dass Eltern ihre Kinder einbinden. Seien es Reime, Lieder oder das Eincremen selbst – Kinder lieben es, selbst aktiv zu sein, statt auf etwas zu warten. Ganz besonders toll finden sie es, wenn sie die Eltern oder andere Kinder eincremen dürfen.

Um das Eincremen kreativer zu gestalten und daraus vielleicht sogar ein gemeinsames Ritual zu entwickeln hat Bübchen ein par Tipps in Form eines Eincreme-ABC’s entwickelt.

Die Eincremehand in eine fiktive Figur verwandeln und die Fantasie wecken

So können Eltern die Hand oder die Finger, die die Sonnencreme auf der Haut verteilen, in eine fiktive Figur verwandeln – ähnlich einer Handpuppe – und um die Fantasie der Kleinen noch weiter zu beflügeln, dieser auch einen netten Namen geben: „Schau mal, Paul, wenn du Sonnencreme auf der Hand hast, verwandelt sie sich in Sunny, und wenn Sunny es schafft, deinen ganzen Körper einzucremen, strahlt die Sonne noch schöner.“

Mit Fingerspielen und Reimen Interesse wecken

Oder wie wäre es mit einem lsutigen Fingerspiel, die das Eincremen gleich viel entspannter machen.  Da reichen schon kurze Verse wie „Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht!“, um die Creme auf die Haut aufzutragen. Für das Einreiben kann ein längerer Reim ins Spiel kommen, zum Beispiel: „Das klitzekleine Streichelmäuschen streichelt nun dein weiches Bäuchchen. Es streichelt, bis du lachst – schau, wie viel Spaß das macht.“ Dabei können auch andere einzucremende Körperteile wie Beinchen, Füßchen oder Näschen das Bäuchchen ersetzen. Noch mehr Tipps findet ihr auf der Webseite von Bübchen.

 

Hoch im Kurs: Selbsteincremen für ältere Kids ab drei Jahren

Für Eltern mit etwas älteren Kindern sind u. a. Sonnensprays ein optimales Mittel, ihnen das Thema Selbsteincremen simpel und mit Freude näherzubringen, z. B. mit einer lustigen Eincreme-Sprüh-Aktion gemeinsam mit Eltern oder Freunden: Wer schafft es, sich am schnellsten mit dem Spray vor der Sonne zu schützen? Dafür hat Bübchen das neue Sensitiv Sonnenspray mit LSF 50+ im praktischen Pumpspender mit Sprühkopf entwickelt. Letzterer macht die Anwendung kinderleicht und sorgt – zusammen mit der fröhlichen Illustration auf der Verpackung – für mehr Spaß und Motivation der Kinder beim Eincremen.

 

Fotos: Bübchen

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